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DIE PAGANINI NACHT

Berühmte Werke von Niccolo Paganini
Capricen, La Campanella, I Palpiti, Perpetuum mobile, Tarantella, Karneval von Venedig

Mit dem Paganini – Preisträger
DMITRI BERLINSKY
und der
Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg

Dmitri Berlinsky
Der von der Presse als „Teufelsgeiger mit der Engelsseele“ gefeierte Ausnahmemusiker und Paganini-Preisträger DMITRI BERLINSKY wurde in St. Petersburg in einer Musikerfamilie geboren. Zum internationalen Ruhm kam er, als er beim Internationalen Paganini Wettbewerb in Genua als jüngster Gewinner siegte. In kürzester Zeit feierte Dmitri Triumphe rund um die Welt, gewann viele namhafte Wettbewerbe, spielte in mehr als 40 Ländern und in allen wichtigen Konzertsälen der Welt von der legendären New Yorker Carnegie Hall bis zur Tokyo Suntory Hall mit den führenden Orchestern, u.a. unter der Leitung der legendären Dirigenten Lorin Maazel, Kurt Sanderling, Valeri Gergiev und Kurt Masur.

Nur eine handvoll Künstler in der Geschichte erhielten wie Dmitri das Privileg, auf dem ORIGINAL-INSTRUMENT von NICOLO PAGANINI, der berühmten Guarneri del Gesu-Violine, zu spielen.

Nicolo Paganini
Er war wohl der erste Superstar der Musikgeschichte: Der Geiger und Komponist Nicolo Paganini, 1782 in Genua geboren, wird bis heute als einer der größten Virtuosen aller Zeiten bewundert. Vom Vater zum Wunderkind gedrillt, entwickelte er überwiegend autodidaktisch seine einzigartige Technik und revolutionierte das Geigenspiel.
Mit 19 Jahren entnabelte sich Paganini vom Vater, war ab 1810 fast ununterbrochen kreuz und quer durch Europa auf Tournee. Dabei übertönte der geradezu hysterische Hype seiner Auftritte beim breiten Publikum oft die Ernsthaftigkeit und die Schönheit seiner Musik und   seines Spiels. Franz Schubert, der Paganini 1828 in Wien erlebte, schrieb, er habe in einem Konzert-Adagio Paganinis „einen Engel singen gehört“.

Sein unerklärliches Genie wollte man nur noch durch noch unerklärlichere Tatsachen begreifen und bis heute wird Paganini Dämonisches und Hexerei angedichtet. Er war der Teufelsgeiger, der seine Seele dem Bösen verschrieben hätte.

Paganini selbst profitierte von der brodelnden Gerüchteküche. Schließlich strömten die Menschen scharenweise in seine Konzerte. Regelmäßig sorgte er für Gesprächsstoff. Etwa indem er nachts auf dem Friedhof Konzerte für die Toten spielte. Auf der Bühne präsentierte er sich ausschließlich in schwarzer Kluft, mit wild zerzausten Haaren und  durch viele Krankheiten gezeichnet.
Keiner konnte seine Finger, die überdehnbar waren, so schnell bewegen wie er und gleichzeitig eine so einzigartig dramatische Melodie hervorzaubern.

Zu Paganinis bekannten Kompositionen gehören:

24 Capricen für Violine, die er nie selbst gespielt hat, sondern ausschließlich für die „Artisti“ zu Studienzwecken produzierte – die Bibel des modernen Geigenspiels. 12 Sonaten für Violine und Gitarre sowie verschiedene Quartette für den kleinen Rahmen Opus 6 bis Opus 13 sind Werke, die Paganini für seine eigenen Auftritte komponierte.

Paganini komponierte viele weitere Werke, die ihm großen Ruhm einbrachten, die erst viel später oder bis heute gar nicht veröffentlicht wurden. Darunter die berühmten Concerti 3-6 für Violine und Orchester.

Paganini starb 1840 in Nizza.

Die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
unter Leitung des renommierten Dirigenten Juri Gilbo gehört zu den internationalen Spitzenorchestern. Aus der Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen formte Juri Gilbo den bekannten, unverwechselbaren Orchester-Klang.

Alljährliche Tourneen führten das Orchester in alle europäischen Metropolen. Das Orchester arbeitet regelmäßig mit Weltklasse-Solisten  wie Mischa Maisky, Nigel Kennedy, Edita Gruberova, Ute Lemper, Giora Feidman, Vadim Repin, Nikolai Tokarev  und Fazil Say zusammen.

DIE PAGANINI NACHT

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Datum Ort Halle Zum Ticket-
anbieter
03.01.2019 Do. 20:00 Kiel Kieler Schloss
04.01.2019 Fr. 20:00 Berlin Philharmonie
06.01.2019 So. 19:00 Hamburg Laieszhalle
14.01.2019 Mo. 20:00 Hannover Theater am Aegi
15.01.2019 Di. 20:00 Kassel Stadthalle
16.01.2019 Mi. 20:00 Mannheim Musensaal
17.01.2019 Do. 20:00 Bremen Die Glocke
18.01.2019 Fr. 20:00 Nürnberg Meistersingerhalle
20.01.2019 So. 19:00 Frankfurt/Main Alte Oper
21.01.2019 Mo. 20:00 Essen Philharmonie
23.01.2019 Mi. 20:00 Wien Konzerthaus
24.01.2019 Do. 20:00 Leipzig Gewandhaus
15.02.2019 Fr. 20:00 Koblenz Rhein-Mosel-Halle
17.02.2019 So. 19:00 Karlsruhe Konzerthaus
18.02.2019 Mo. 20:00 München Philharmonie
26.02.2019 Di. 20:00 Wiesbaden Kurhaus
27.02.2019 Mi. 20:00 Dresden Kulturpalast
28.02.2019 Do. 20:00 Ingolstadt Festsaal

Änderungen vorbehalten

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